{"id":538,"date":"2015-10-05T21:00:29","date_gmt":"2015-10-05T19:00:29","guid":{"rendered":"http:\/\/sg-pottenstein.de\/?page_id=538"},"modified":"2024-04-04T10:04:22","modified_gmt":"2024-04-04T08:04:22","slug":"vereinschronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sg-pottenstein.de\/?page_id=538","title":{"rendered":"Vereinschronik"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Gr\u00fcndung bis 1900<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 8. September 1863 hat sich die Sch\u00fctzengesellschaft unter dem damaligen Notar Hoffmeister und elf weiteren B\u00fcrgern unter Zugrundelegung der Bayerischen Sch\u00fctzenordnung vom 21.07.1796 \u201econstituiert\u201c. Dieser Tag ist als Gr\u00fcndungstag der Sch\u00fctzengesellschaft Pottenstein zu betrachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 21. September 1863 \u00fcbernahm der K\u00f6nigliche Landrichter K\u00fcffner das \u201eCommisariat\u201c der Sch\u00fctzengesellschaft. In der ersten Wahlversammlung am 25. September 1863 wurden der k\u00f6nigliche Gerichtsschreiber Kern als 1. Sch\u00fctzenmeister, der Apotheker Lechner als 2. Sch\u00fctzenmeister und der B\u00fcttnermeister Bauer als 3. Sch\u00fctzenmeister gew\u00e4hlt. Bei einer weiteren Wahl am 03.10.1863 wurde die Vorstandschaft durch Frau R\u00f6hrig als Sch\u00fctzenschreiberin und Herrn N\u00f6thling als Zieler vervollst\u00e4ndigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sch\u00fctzengesellschaft erhob eine Eintrittsgeb\u00fchr von 1 Gulden 30 und konnte bis Ende ihres Gr\u00fcndungsjahres noch 16 weitere Mitglieder in ihren Reihen begr\u00fc\u00dfen, so dass die Gesellschaft nun aus 28 Mitgliedern bestand. Am 14.03.1865 wurde der Beitritt zum Bayerischen Sch\u00fctzenbund in die Wege geleitet. Die Pottensteiner B\u00fcrgerschaft \u201eEintracht\u201c wurde am 17.08.1865 mit dem Verm\u00f6gen, aber ohne die Schulden, in die Sch\u00fctzengesellschaft \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Deckung der hohen Ausgaben f\u00fcr den Scheibenstand und das Schie\u00dfh\u00e4uschen wurden im Jahre 1867 an 21 Mitglieder 50 Aktien zu je 1 Gulden ausgegeben, die im Losverfahren wieder zur\u00fcck erstattet wurden. Die neue Vorstandschaft beschloss, dass bei g\u00fcnstiger Witterung jeden Sonntag auf der Anlage Gretchenruh-Hammerm\u00fchle geschossen werden solle und dass man sich jeden Donnerstag zur Unterhaltung auf den Kellern zusammenfinden wolle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im August 1884 wurde durch die Sch\u00fctzengesellschaft das erste gr\u00f6\u00dfere Preisschie\u00dfen ausgetragen und ein Sch\u00fctzenfest veranstaltet. Unter der Leitung des Stadtkaplans Bastian wurde auch eine Theatergruppe gegr\u00fcndet, welche die St\u00fccke \u201eDer Schelm im Gasthof\u201c, \u201eDas Chaisew\u00e4gelchen\u201c und \u201eDer Mohr von Venedig\u201c zur Auff\u00fchrung brachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 24.08.1899 wurde der Schie\u00dfstand durch das Bezirksamt geschlossen, da angeblich ein Mann auf der Stra\u00dfe durch Geschossabprall verletzt wurde. Durch Major Backofen vom 7. Infanterieregiment wurde ein Sicherheitsgutachten erstellt und nach Beendigung\u00a0 entsprechender Umbauarbeiten erfolgte die Aufhebung des bezirksamtlichen Schie\u00dfverbots. Die Wiederaufnahme des Schie\u00dfbetriebes wurde mit einem Er\u00f6ffnungsschie\u00dfen feierlich begangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>1900 bis zur Aufl\u00f6sung 1938<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 03.07.1908 beehrte seine K\u00f6nigliche Hoheit Prinz Ludwig von Bayern die Sch\u00fctzengesellschaft mit seinem Besuch, zu dessen Begr\u00fc\u00dfung die Gesellschaft ein Willkommensband \u00fcber das Tal spannte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahre 1910 wurde das erste Vereinsgewehr angeschafft. In diesem Jahr nahmen auch einige Pottensteiner Sch\u00fctzen am 16. Deutschen Bundesschie\u00dfen in Hamburg teil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 31.01.1912 wurde der Gesellschaft durch Notar Baumeister eine kunstvolle Sch\u00fctzenkette gestiftet, und am 13.\/14. Juli 1913 wurde das 50-j\u00e4hrige Vereinsjubil\u00e4um gefeiert. F\u00fcr den Festzug wurde die Stadt Pottenstein festlich geschm\u00fcckt. Der Verein hatte zu diesem Zeitpunkt 80 Mitglieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 22.05.1915 verstarb der 1. Sch\u00fctzenmeister Fritz Wei\u00dfenberger, der die Gesellschaft zwanzig Jahre lang geleitet und gef\u00f6rdert hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des 1. Weltkrieges von 1914 bis 1918 ruhte das Vereinsleben. Im Jahre 1919 erwachte der Verein wieder zu neuem Leben, und der Schie\u00dfbetrieb wurde wieder aufgenommen. Leider ging in den Folgejahren das gesamte Vereinsverm\u00f6gen durch die Inflation verloren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im August 1924 wurde von der Gesellschaft ein drittes Vereinsgewehr angeschafft und zu diesem Anlass ein Festschie\u00dfen abgehalten. Alle drei Vereinsstutzen wurden aber 1928 wieder verkauft und daf\u00fcr ein neuer Stutzen f\u00fcr 140 Mark angeschafft. Am 2. Oktober des gleichen Jahres \u00fcbernahm mit dem Kaufmann Josef Deinzer ein langj\u00e4hriges Mitglied das Amt des 1. Sch\u00fctzenmeisters.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 19.08.1932 wurde der Schie\u00dfstand auch den Jungsch\u00fctzen f\u00fcr das Kleinkaliberschie\u00dfen zug\u00e4nglich gemacht. Diese beteiligten sich auch gleich am Hauptschie\u00dfen, welches vom 14. bis 24. August 1932 durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das j\u00e4hrlich stattfindende Kirchweihschie\u00dfen mit dem Sch\u00fctzenumzug war f\u00fcr die Gesellschaft bis in die Drei\u00dfiger Jahre immer ein besonderes gesellschaftliches Ereignis, an dem die gesamte Bev\u00f6lkerung Pottensteins regen Anteil nahm. Infolge der politischen Entwicklung seit 1933 und der L\u00f6schung des Deutschen Sch\u00fctzenbundes aus dem Vereinsregister durch die Nationalsozialisten im April 1938 musste der Verein im selben Jahr seine T\u00e4tigkeit einstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Wiedergr\u00fcndung 1964 bis 1989<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durch Initiative von Klaus R\u00f6hrer und 21 weiteren Sch\u00fctzenfreunden wurde am 14.11.1964 die Sch\u00fctzengesellschaft wieder ins Leben gerufen. Die wertvolle Sch\u00fctzenkette von 1912 wurde am 27.10.1965 durch Hans K\u00f6rber an die Sch\u00fctzengesellschaft \u00fcbergeben. Dessen Vater, der Kaufmann Konrad K\u00f6rber, hatte die Kette als letzter Sch\u00fctzenk\u00f6nig des Altvereins seit 1938 in Verwahrung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bereits 1965 stellte die Sch\u00fctzengesellschaft mit Helga R\u00f6hrer die Gaumeisterin in der Damenklasse Luftgewehr und mit Werner Seidel den Gaumeister in der Jugendklasse Luftgewehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 17.10.1968 \u00fcbertrugen die Mitglieder des alten Vereins, Hans Minderlein und Franz Eichenm\u00fcller, das gesamte noch vorhandene Verm\u00f6gen des Altvereins an die neu entstandene Sch\u00fctzengesellschaft. Als deren 1. Sch\u00fctzenmeister \u00fcbernahm Willi Engelhardt die F\u00fchrung des Vereins. Durch Konrad Deinzer wurde am 12.08.1972 auch das alte Protokollbuch an den Verein \u00fcbergeben, das sein Vater, der Kaufmann Josef Deinzer, als letzter Sch\u00fctzenmeister des Altvereins aufbewahrt hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1971 wurde Erich Kapsch Gaumeister in der Seniorenklasse Luftgewehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vom 13. bis 16.07.1973 ging f\u00fcr die Sch\u00fctzengesellschaft Pottenstein ein lang gehegter Wunsch in Erf\u00fcllung: Sie konnte ihr 110-j\u00e4hriges Gr\u00fcndungsfest mit einer Fahnenweihe begehen. Sie wurde in St. Kunigund durch den Jungpriester Franz Reu\u00df, einem geb\u00fcrtigen Pottensteiner, vollzogen. Die Patenschaft \u00fcbernahm der Sch\u00fctzenverein \u201eGut Ziel\u201c G\u00f6\u00dfweinstein, die Schirmherrschaft der 1. Landrat des Landkreises Bayreuth, Dr. Kohut.<br \/>\nDem Fest ging das 19. Gauschie\u00dfen des Sch\u00fctzengaues Pegnitzgrund voraus, an dem sich 386 Sch\u00fctzen beteiligten. In seiner Festrede dankte der 1. Gausch\u00fctzenmeister Dr. Fritz Gabler der Gesellschaft f\u00fcr die hervorragende Organisation. Am Festzug durch die festlich geschm\u00fcckten Stra\u00dfen Pottensteins nahmen 40 Vereine und 4 Musikkapellen teil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im selben Jahr gewann die Luftgewehr-Sch\u00fclermannschaft der SG Pottenstein die Gaumeisterschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Winter 1982 wurde der Schie\u00dfstand im Nebengeb\u00e4ude der Brauerei Wagner, welches dem Verein kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, durch die Sch\u00fctzen renoviert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im August 1983 beging die Sch\u00fctzengesellschaft Pottenstein ihre 120-Jahrfeier mit einem Festzug, an welchem wieder 40 Vereine und 4 Musikgruppen teilnahmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 8. Mai 1985 legten 8 Sch\u00fctzen der Gesellschaft die B\u00f6llerpr\u00fcfung ab. Damit besteht ab diesem Zeitpunkt eine B\u00f6llergruppe, die seitdem bei den verschiedensten Anl\u00e4ssen in Aktion tritt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vom 15. bis 17. Juli 1988 begingen die Pottensteiner Sch\u00fctzen ihre 125-Jahrfeier mit einem Sch\u00fctzenfest und einem Festzug durch die Stadt Pottenstein, an dem sich unter musikalischer Begleitung der Stadtkapelle Pottenstein und der Trachtenkapelle Hohenmirsberg 43 Vereine beteiligten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>1990 bis heute<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahre 1990 wurden vom Verein die sechs vorhandenen Schie\u00dfst\u00e4nde in den R\u00e4umlichkeiten des Wagner-Br\u00e4u auf neun Schie\u00dfst\u00e4nde erweitert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Gauschie\u00dfen 1991 stellte die Sch\u00fctzengesellschaft Pottenstein erstmals mit Markus L\u00f6hr den Gauk\u00f6nig und mit Josef Frosch auch den Vizek\u00f6nig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 5. M\u00e4rz 1994 trat Willi Engelhardt nach 25 Amtsjahren als 1. Sch\u00fctzenmeister nicht mehr zur Wahl an. Seit Wiedergr\u00fcndung der Gesellschaft hatte er den Verein durch alle H\u00f6hen und Tiefen begleitet und wurde daf\u00fcr auf der Jahreshauptversammlung 1998 einstimmig zum Ehrensch\u00fctzenmeister ernannt. Zum neuen 1. Sch\u00fctzenmeister w\u00e4hlte die Versammlung Reinhard Eckert. Ebenfalls 1994 erfolgte der Umzug des Vereins vom Wagner-Br\u00e4u in eine von der Gesellschaft neu errichtete Schie\u00dfanlage im Gasthof Mager. Diese konnte im September feierlich eingeweiht und in Betrieb genommen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1996 richtete die Sch\u00fctzengesellschaft erstmals den Gau-Damentag des Sch\u00fctzengaues Pegnitzgrund aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Gauschie\u00dfen 1998 schaffte es Markus L\u00f6hr ein zweites Mal, die Gauk\u00f6nigsw\u00fcrde nach Pottenstein zu holen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Jahren 1999 und 2001 fand das Gau-Blumenschie\u00dfen in Pottenstein statt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 2000 stellte sich Reinhard Eckert nicht mehr zur Wahl als 1. Sch\u00fctzenmeister. Als neuer 1. Sch\u00fctzenmeister wurde Roland Schmatz gew\u00e4hlt. Im selben Jahr stellte der Verein mit Petra Schmatz auch zum ersten Mal die Gau-Damenk\u00f6nigin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 2001 wurde Konrad M\u00fcller nach \u00fcber 30-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit als Kassier zum Ehrenmitglied des SG Pottenstein ernannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit 2004 f\u00fchrt Eva Brendel als 1. Sch\u00fctzenmeisterin die Geschicke der Sch\u00fctzengesellschaft Pottenstein. Im selben Jahr wurde das 40-j\u00e4hrige Wiedergr\u00fcndungsjubil\u00e4um mit einem Festabend im Vereinsgasthof Mager und \u00fcber 140 G\u00e4sten gefeiert. Au\u00dferdem richtete die Sch\u00fctzengesellschaft 2004 und 2007 erneut den Gau-Damentag des Sch\u00fctzengaues Pegnitzgrund aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Jahren 2006 und 2007 gewann Barbara Eckert die Gaumeisterschaft in der Altersklasse Luftgewehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 2009 fand zum ersten Mal das Gau-B\u00f6llertreffen in Pottenstein statt: Mehr als 120 B\u00f6llerer setzten einen H\u00f6hepunkt beim gleichzeitig stattfindenden 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des TSC Pottenstein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 2011 wurden die sieben elektrischen Seilzugst\u00e4nde (und damit auch die Papier-Schie\u00dfscheiben und das entsprechende Auswerteger\u00e4t) durch acht vollautomatische Schie\u00dfst\u00e4nde mit hochmodernen optischen Messrahmen ersetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2013 feierte die Sch\u00fctzengesellschaft den 150. Jahrestag ihrer Gr\u00fcndung mit einem Festkommers im B\u00fcrgerhaus und richtete dabei das 13. Gaub\u00f6llertreffen des Sch\u00fctzengaus Pegnitzgrund aus. Im folgenden Jahr wurde vereinsintern das 50-j\u00e4hrigen Wiedergr\u00fcndungsjubil\u00e4um gefeiert und den Gr\u00fcndungsmitgliedern gedankt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besonders erfreulich ist die sehr erfolgreiche Jugendarbeit im Verein. Unter der Leitung von Klaus Gr\u00f6tzner, der 2008 erfolgreich die Trainerausbildung des Bayerischen Sportsch\u00fctzenbundes absolviert hat, und Petra Schmitt trainierten seit etwa 2007 konstant \u00fcber ein Dutzend Jugendlicher und bilden mittlerweilen das R\u00fcckgrat unserer Wettkampfmannschaften. Neben zahlreichen Erfolgen auf Gauebene konnten sich Jugendsch\u00fctzen bereits zur Bezirks- und Bayerischen Meisterschaft qualifizieren. Nach dem pl\u00f6tzlichen Tod des 1. Jugendleiters Klaus Gr\u00f6tzner im Alter von 59 Jahren im Sommer 2015 f\u00fchrt Petra Schmitt die Jugendarbeit fort. Am Schie\u00dfsport interessierte Jugendliche und auch \u00e4ltere Interessenten sind stets herzlich eingeladen zu den Trainingsabenden (Mittwoch ab 19 Uhr). F\u00fcr Ausr\u00fcstung, Aufsicht und Anleitung ist gesorgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Zeit beteiligt sich die Sch\u00fctzengesellschaft Pottenstein mit insgesamt vier Mannschaften an den Rundenwettk\u00e4mpfen, die Mannschaft Pottenstein 1 tritt in der Gauoberliga an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Gr\u00fcndung bis 1900 &nbsp; Am 8. September 1863 hat sich die Sch\u00fctzengesellschaft unter dem damaligen Notar Hoffmeister und elf weiteren B\u00fcrgern unter Zugrundelegung der Bayerischen Sch\u00fctzenordnung vom 21.07.1796 \u201econstituiert\u201c. Dieser Tag ist als Gr\u00fcndungstag der Sch\u00fctzengesellschaft Pottenstein zu betrachten. &nbsp; Am 21. September 1863 \u00fcbernahm der K\u00f6nigliche Landrichter K\u00fcffner das \u201eCommisariat\u201c der Sch\u00fctzengesellschaft. 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